Traumwelten - Sörenberg

Samstag, 13. Juli 2019 - Reise zurück in die Realität

 

Müde von der wilden Party gestern Nacht sind wir heute in den frühen Morgenstunden aus unseren Betten geklettert und haben uns ans Hausputzen gemacht. Nachdem mehr oder weniger geputzt und nachgereinigt wurde, verluden wir das Gepäck und stiegen in die Cars. Die müden Augen fielen schon zu, kaum haben alle Platz genommen – der Car war noch nicht einmal losgefahren.

 

Alles in Allem verbrachten wir eine wunderbar schöne Lagerwoche hier im Gasthaus Salwideli in Sörenberg. Trotz dem durchzogenen Wetter, welches uns die ganze Woche über begleitete, waren wir voll motiviert bei der Sache, um endlich aus dem Traum von Koni zurück in die Realität zu finden. Sei es durch unsere angebotene Hilfe gegenüber den Plutoniern, die Fluchthilfe von Grosi Emma nach New York oder das Miterleben des Werdegangs der weltberühmten Tänzerin, haben wir die Traumwelt erkundet und zum Glück am Schluss doch noch hinaus gefunden.

 

Merci ah aui wo drzue biitreit hei, dass es sone cooli Lagerwuche isch gsie! Sigs ad Leiter, wo es super cools Programm und Motto hei zämegstöut, ad Ching wo si mitchoo, oder ad Chuchi, wo üs e Wuche lang het verwöhnt. Und nid zletzt natürli au ad Eltere, wo s Vertroue i üs hei gha, und üs ihri Ching e Wuche mitgääh hei.

 

Gagaa, und bis zum nächste Johr!

 

Freitag, 12. Juli 2019 - letzte Testperson: Naturfreundin Rahel

 

Special – Küdes Arbeitslogbuch

Hallo zäme, ich bi d Cordula, aber ihr dörfet mir Küde säge. Ich tue hier heute wieder mein Arbeitslogbuch euch zur Verfügung stellen. Ich will mich wieder einisch dafür entschuldigen, dass mein Dütsch nicht das beste ist, aber ich gibe mir Mühe.

 

Heute Morgen haben wir endlich aus Gothic-Ninas Traum aufwachen können, der Code wo wir gester in der Nacht gefunden haben hat gefunktioniert – ich war schon ein bisschen erleichtert gewesen! Danach hat sich ganz difig Rahel die Naturfreundin auf den Stuhl gehockt und wir sind schleunigst in dem Traum vom ihr eingetaucht.

 

Beim Zmorgen haben wir dann die verschiedenen Zwerge, Trolle, Feen und Naturfreunde im Allgemeinen kennengelehrt.

 

Leider hat gester in der Nacht ein Sturm die Hüttli von dem Rahel und Lara seinen Freunden kaputt gemacht. Sie haben gefragt, ob wir ihnen könnten helfen und so haben wir im Wald chlini Hütten mit Gärtli und so gebaut – richtig härzig! Die chlinen Waldbewohner hatten richtig Freud bekommen wo sie ihre neuen Deheime gesehen haben.

 

Am Nomittag haben wir dann plötzli Bsuech von ungewünschten Besuchern überbekommen – Bankheinis! Sie wollten den schönen Wald ummachen um Betonblöcke zu bauen, dass sie mehr Profit machen können. Wir als Naturfreunde müssen das natüterli verhinderen, denn im Wald wohnen ja ganz vieli Freunde von üs. Damit das funktionieren tut, müssen wir Feenstaub in Säckli sammlen, wo dann die Bäume unkaputtbar macht wenn man den Staub im Wald verstreuen tut. Wir haben so vieli Säckli gesammlet, dass wir ein Baustop erreichten – mega läss! Wo die Bankheinis das gemerkt haben, haben sie gesagt, dass wir ja eigentlich schon recht haben und man den Wald und die Bäume und die Tiere und die Pflanzen schützen soll. Aber plötzli hatten sie doch das Gefühl, dass das Geld wichtiger ist und haben sich in einen anderen Wald verzogen.

 

Am Abend haben wir denn probiert wieder aus dem Traum vom Koni aufzuwachen. Zuerst ist es uns aber nicht gelingt. Der Code, wo wir am Tag rausgefunden haben hat nicht funktioniert. Dann hat uns aber das Monster noch dazwischengeredet und gemeint, wenn wir es jetzt nicht schaffen, dann müssen wir für immer in der Traumwelt bleiben. Es hat uns dann Rätsel gestellt, und dann haben wir den Code endlich rausgefunden! Das muss natüterli ordentli gefeiert werden, wir schmeissen also die grösste Party vom ganzen Traumwelt um die Rückkehr in die Realität zu feiern!

 

Donnerstag, 11. Juli 2019 - Testperson: düstere Gothicperson Nina

 

Aufgewacht sind wir zu düsterer Stimmung im Lagerhaus. Dunkle Gestalten – Vampire und Zombies – haben sich in Ninas Traum zu uns gesellt.

 

Am Morgen früh lernten wir den kleinen Vampir Valon kennen. Er schämte sich sehr, da er noch keine grosse Eckzähne hat, obwohl er schon 627 Jahre alt ist. Seine Eltern beschlossen, ihn in die Draculschool zu schicken, damit auch aus ihm endlich ein guter Vampir wird. Valon gefällt diese Idee zunächst gar nicht, jedoch schleppt ihn seine Mutter einfach pünktlich zur ersten Unterrichtsstunde in die Schule.

 

Die Vampirschüler lernten an diesem Morgen viele wertvolle Dinge, wie zum Beispiel historisches Wissen über die Vampire, Zielwurf um Fensterscheiben einzuschlagen, Walzer zu tanzen oder Knoblauch zu erkennen, wenn sie ihn riechen. Nachdem Valon seinen ersten Schultag erfolgreich absolviert hatte, stand die nächste Herausforderung bevor. Die kleinen Vampire sollten lernen, wie sie sich unter Menschen zu verhalten haben, damit sie nicht auffallen. Dazu machte die Schulleitung mit allen Schülern einen Ausflug zur Schauspielschule, welche sich hinter dem transsilvanisch-borealen Wald befindet.

 

Glücklich über den Erfolg der Schüler konnte die Schulleitung am Abend verkünden, dass sie alle als richtige Vampire aufgenommen werden, doch dafür mussten sie zuerst noch den bösen Bossen der Schulleiterinnen entgegen treten. Verschiedene schwierige Aufgaben mussten die aspirierenden Vampire lösen, um die Chefs zu beeindrucken und endgültig den Titel als richtiger Vampir zu erhalten.

 

Als Valon sich endlich auf der richtigen Spur Richtung richtig guter Vampir befand, wollten wir wieder aus dem Traum von Nina aufwachen. Als die Mechanikerin Küde den Code eingeben wollte, funktionierte gar kein Lichtlein mehr. Es müssen sechs brennen, damit wir wieder aus Konis Traum aufwachen können. Anfangs Woche brannte ein Licht, heute waren es schon vier. Doch dies reicht leider noch nicht aus. Das Traumweltenmonster hatte uns wieder dazwischengefunkt und die Zombies dazu verleitet, die Codes komplett auszutauschen. In einer Nacht und Nebel Aktion mussten wir den neuen Code finden. Leider konnten wir ihn nicht mehr heute ausprobieren, da wir sonst ein noch grösseres Loch in das Raum-Zeit-Kontinuum gerissen hätten.

 

Gespannt warten wir also auf den nächsten Morgen um aus Ninas Traum aufzuwachen und uns in den Kopf der letzten Testperson zu begeben; der Naturfreundin Rahel. Bis morgen!

 

Mittwoch, 10. Juli 2019 -  Testperson: Tänzerin Bella Balloni

 

Bella Balloni – eine berühmte und reiche Tänzerin war die Person, welche sich heute auf den Traumstuhl gewagt hat. In ihrem Traum eröffnete sich uns, dass sie nicht immer reich und berühmt war. Wir beobachteten den ganzen Tag gespannt ihren Werdegang und wie sie ein Begriff in der ganzen Welt der Tänzer wurde.

Angefangen hatte Bella Balloni als arme Strassentänzerin, welche nun wirklich niemand kannte. Um uns beizubringen, wie sie ihr Geld verdient, zeigt sie uns ihre Tänze und gemeinsam haben wir alle das Tanzbein geschwungen.

 

Da wir uns ja bekannterweise am Vortag mit dem wanderverrückten Bayer Herrmann Blasen eingefangen hatten, lud uns die, mittlerweile bekanntere, Bella Balloni zu einem Wellness-Nachmittag in einem teuren SPA ein. Nebst schönen Frisuren, glitzrigen Make-Ups und lackierten Fingernägeln war auch Bändeli-Knüpfen und Quarkmasken machen hoch im Kurs.

 

Am Abend trafen wir Bella Balloni so,wie si in ihren besten Tagen war. Reich, schön, bekannt. Da sie zu diesem Zeitpunkt extrem viel Geld hatte, lud sie uns zu einem viergängigen Nachtessen inklusive Casinobesuch auf ihre Kosten ein. Anschliessend eröffnete sie eine Sirüppli-Bar und eine Privatdisco, bei welcher wir die Moves zeigen konnten, die uns Bella höchstpersönlich am Morgen beigebracht hatte.

 

Als wir am Abend aus Bellas Traum aufwachten, mussten wir feststellen, dass Koni der Astronaut immer noch nicht aus seinem ewig langen Traum aufgewacht war. Eine weitere Testperson musste her! Dieses Mal kam Nina, die Gothic-Frau, unter den Helm. Mit Vorahnungen, worüber diese düstere Persönlichkeit wohl träumen wird begaben wir uns ins Bett. Wir wünschen süsse Träume!

 

Dienstag, 9. Juli 2019 - Testperson: bayrischer Wanderer Erwin Hofmann (Hofi)

 

Special – Küdes Arbeitslogbuch

 

Hallo zäme, ich bi d Cordula, aber ihr dörfet mir Küde säge. Heute probiere ich mein Arbeitslogbuch auf Hochdeutsch zu schrieben. Seid mir nicht böse, ich bin numen die Mechanikerin, Dütsch war nie mein stärkstes Fach.

 

Heute habe ich früh aufstehen müssen, das fand ich ehrlichgesagt nicht so lässig. Um 7.15 tanzten zwei so kurlige Bayern in unsere Schlofzimmer und haben gesagt, wir müssen uns parat machen, wir gehen Wanderen. Wanderen finde ich eigentlich gar nicht mal so gut, aber das ganze Team hat sich seine Socken angelegt und sich parat gemacht, dann konnte ich nicht einfach im Bett blibe liggen. Zuerst haben wir uns Sändwitsch gemacht und Antibrumm angesprützt (findi übrigens richtig grusig!). Danach sind wir losgespatzifizottelt. Am Anfang war es eigentlich ganz gmüetlich gewesen, bis sie gefunden haben, wir könnten doch das halbe Brienzer Rothorn hochkletter. Diese zwöi Spinner haben uns dur das halbe Äntlibuech geführt, meine Machnikerfüsse haben jetzt Blateren – richtig unlässig!

 

Mit risigen Blateren an den Füssen sind wir alle aufgewacht aus dem Bayern seinem Traum – aber der Astronaut schloft immer noch (schochli gmüetlich). Ich schaffe es einfach nid, ihn zu wecken.

 

In deren Zwüschenrealität gefangen ist plötzlich eine böse Stimme gekommen. Sie hat uns verzellt, dass er der Herrscher von der Traumwelt ist und wir gar nicht in die Traumwelt hätten eingreifen dürfen. Als Strafe müssen wir jetzt auch die Albträume der Teschtpersonen erleben – aso schochli gruselig! Der Zahlencodefehler vom Astornaut seinem Traum und vom Grosi seinem Traum war gar nit mein Fähler gewesen. Das Böse Traumdings hat uns zwüscheninegefunkt – richtig fiis dä Typ!

 

Jetzt müssen wir schowider einen Traum besuchen, um den richtigen Zahlencode usezufinden. Ich bin gspannt wie eine Bettfädere und freue mich zu güggslen, was im Traum von der Testperson von heute wird passieren.

 

Montag, 8. Juli 2019 - Testperson: Grosi Emma

 

Emma, unser Grosi, hatte sich am Sonntag geopfert, die nächste Testperson zu werden. In ihrem Traum reisten wir weit in die Vergangenheit und durften das Grosi in ihrer Jugend erleben. Jedoch schienen ihre Zwanziger nicht so rosig gewesen zu sein.

 

Am Morgen erfahren wir, dass ihre Mutter einen Wettkampf veranstaltete, um den besten Mann für ihre Tochter zu finden. Stibe, ein Bauer, welcher ackerweise Meerrettich anpflanzt, schien der beste Mann für Emma zu sein. Erfreut einen Ehegatten für die Tochter gefunden zu haben bereitete die Mutter schon das Fest vor. Was sie jedoch nicht ahnte war die Tatsache, dass Emma mit der Auswahl alles andere als zufrieden war.

 

So versuchte sie kurz nach dem Testessen für die Hochzeit abzuhauen. Die anderen Anwärter hielten sie jedoch fest und die Mutter fesselte sie, damit sie nicht, wie angedroht, nach Amerika abhauen konnte. Um frei zu kommen und endlich mit ihrer Liebe Tobi, einem Schweinebauer aus St. Gallen, nach New York fliehen zu können, bat sie um die Hilfe der Dorfbewohner. Gemeinsam mussten sie für Emma und Tobi ein Visum, zwei Schifffahrtskarten und Dollars erspielen und erkämpfen. Damit die böse Mutter auch sicher nichts davon mitbekommen konnte, mussten die Dorfbewohner auf dem Markt und auf dem Schwarzmarkt mehr oder weniger legale Zutaten für einen Schlaftrunk kaufen.

 

Bei den Kräuterhexen konnte dieser dann schliesslich fertig gemischt und wirksam gemacht werden. Mit viel Überzeugungskraft konnte die Mutter schliesslich dazu gebracht werden, dass sie ein speziell für sie angefertigtes Getränk probieren sollte. Als sie langsam müde zu Boden sackte, konnte Emma endlich mit ihrer grossen Liebe nach Amerika fliehen.

 

Wieder aus dem Traum von Emma aufgewacht merkten wir, dass Koni der Astronaut immer noch am träumen war – unser gefährliches Vorhaben hatte nicht geklappt! Dr. Prof. Müller befand, dass dies am zu tiefen Blutzucker der alten Emma liegen müsse. Schockiert fragte man nach, wie es denn sein könne, dass Emma beim Sporttest am besten abgeschlossen hatte. Sie wurde nur rot, als man sie fragte, ob sie vielleicht nicht ihre Tochter an den Sporttest gesandt hatte. Unmöglich heimlifeiss, unser Grosi!

 

Die Lösung dazu schien zu sein, eine Testperson als nächstes dranzunehmen, welche körperlich fit war. Dies konnte niemand anderer als der Gewinner der silbernen Reckstange, der bayrische Wanderer Herrmann, sein.

 

Wir sind gespannt, was wir wohl in seinem Traum erleben werden!

 

Sonntag, 7. Juli 2019 - Testperson: Astronaut Koni

 

Im Traum des Astronauten angekommen, bekommen wir mit, wie er eine altbekannte Freundin antrifft. Die Herrscherin des Mars, Alina, besuchte vor langer Zeit zusammen mit Koni die Astronautenschule. Vor lauter Begeisterung, den alten Freund wieder einmal zu sehen, lud sie ihn ein, den Mars zu besuchen. Koni fühlte sich der langen Reise jedoch noch nicht gewappnet. So schlug Alina vor, ihn in einen Einsteigerkurs für angehende Astronauten einzuschleusen, damit er die Grundlagen wieder repetieren kann.

 

Auf dem Mars angekommen, bat die Herrscherin den Astronauten schon um Hilfe. Die armen Plutonier hatten ihren ganzen Plutoniumvorraut aufgebraucht. Da dies für das Völklein überlebenswichtig ist, beschloss Koni ihnen zu helfen. Zusammen mit Alina veranstaltete er eine Milkyway-Olympiade, womit sie die reichsten Bewohner der Galaxie amüsieren wollten, um Spenden zu sammeln. Das Geld sollte dann verwendet werden, um das letzte Plutonium der Galaxie von Xerox abzukaufen – dem mächtigsten Bewohner der ganzen Galaxie.

 

Kaum war das Geld gesammelt, begaben wir uns auf den Weg zu Xerox. Es ergab sich jedoch ein grosses Problem; Xerox war nicht dazu bereit, das Plutonium gegen Geld abzugeben. Stattdessen wollte er im Tausch für Plutonium Xenon. So mussten wir zuerst Xenon suchen, um es tauschen zu können. Hoffnungsvoll betrachteten die sterbenden Plutonier den Tausch und waren schockiert, als Xerox mit dem Xenon UND dem Plutonium abhauen wollte! Zum Glück konnten wir Xerox noch stoppen und das Plutonier-Volk vor dem Aussterben bewahren.

 

Das grösste Problem des ganzen Tages entstand jedoch, als wir aus dem Traum von Koni aufwachen wollten – wir durchbrachen auf misslichen Wegen das Raum-Zeit-Kontinuum und blieben in der Zwischenrealität stecken. Cordula aka Küde die Mechanikerin und Dr. Prof. Müller sahen den einzigen Ausweg darin, im Traum einen weiteren Traum zu träumen. Da dies ein gefährliches Unterfangen ist, meldete sich das Grosi Emma freiwillig, sie hätte ja nicht mehr viel zu verlieren. Wir sind gespannt darauf, ob unsere Lösung wirklich funktioniert!

Samstag, 6. Juli 2019 - Reise zur Traummaschine

 

Stefan, der Inhaber der Traumwelten AG, einer neu gegründeten Firma, hat uns alle dazu eingeladen, die neu erfundene Traummaschine auszuprobieren. Zusammen mit den sechs Testpersonen haben wir uns am Samstag im Hauptsitz der Firma in Sörenberg eingefunden.

 

Erst einmal angekommen, haben wir uns eingerichtet und anschliessend schon mit den ersten Aufgaben begonnen. Der Prototyp der Traummaschine funktionierte nicht ohne das Plutonium, welches nur rund um das Hauptgebäude zu finden ist. So mussten wir natürlich zuerst den essentiellen Treibstoff für die Maschine finden. War dies geschafft, stand schon die nächste Aufgabe an. Um sicher durch die Träume zu reisen, bedurften wir spezieller Kleidung, denn mit der normalen zivilen Bekleidung besteht die Gefahr, dass wir in einem Traum stecken bleiben. Das wollen wir natürlich nicht riskieren! Dazu haben wir coole Batik-Tshirts gefärbt. Zum krönenden Abschluss des ersten Tages haben wir bereits die Traummaschine in Betrieb genommen und sind in den Traum des ehemaligen Astronautes Koni gereist. Mal sehen, was der morgige Tag für Erkenntnisse bringt!