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Kantonales Pfingstlager 2018

Jubla allmächtig – Die Götter erheben sich
Die glorreichen Zeiten des griechischen Imperiums sind vorbei und so geraten auch ihre Götter zunehmend in Vergessenheit. Nach Jahrhunderten der Wanderschaft, haben sich die Götter rund um den Olymp bei Solothurn wieder angesiedelt. Bewohnt wird der Olymp jedoch nach wie vor einzig von Zeus und einigen seiner mystischen Wesen. Die übrigen Götter sind verloren und zerstreut im ganzen Kanton Solothurn. Sie haben völlig vergessen wer sie sind und wohin sie gehören. Nun sehnt sich Zeus, Herrscher des Himmels, nach den alten goldenen Zeiten. Er bittet die Jubla-Scharen des ganzen Kanton Solothurns um Hilfe. Seine Späher haben ihm berichtet, dass in den Dörfern einzelne göttliche Gestalten gesichtet worden sind.
Nun liegt es an der Jubla, diese Götter zu finden und sie zu Zeus auf den Olymp zu begleiten. Dazu brauchen wir deine Hilfe! Du machst dich mit deiner Schar auf die Suche nach einem griechischen Gott und gemeinsam bringt ihr ihn nach Solothurn.
Doch den mächtigen Zeus werden wir damit wohl noch nicht zufrieden stellen. Weitere Aufgaben, die wir nur gemeinsam lösen können, erwarten uns in Solothurn.
Wir freuen uns, gemeinsam mit dir Zeus wieder glücklich zu stimmen und die griechischen Götter zu vereinen!

Schnupperscharanlass

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Schon am morgen früh hatten wir irgendwie das Gefühl, beobachtet zu werden. Beim Frühstück hausten seltsame Gestalten mit sonderbaren weissen Mustern im Gesicht um uns herum und mopsten das eine oder andere Butterbrot. Wir liessen uns aber nichts anmerken und frühstückten weiter. Koori ist ein sehr rohstoffreiches Land und um dieses zu erforschen, sammelten wir die verschiedenen Rohstoffe ein. Auf dem Marktplatz konnten wir diese in Münzen tauschen um für die spätere Versteigerung Geld zu verdienen.

 

Gerade als die Versteigerung begann, kurz bevor das erste Grundstück verkauft werden konnte, stürzten zwei Kooris in den Captain’s room um zu verhindern, dass ihnen ihr Land weggenommen würde. Kriegsbereit fanden wir uns zusammen mit mehreren Kooris auf einem grossen Feld ein. Die Kooris griffen uns mit farbigen, mit Wasser gefüllten Ballons an und entschieden die nasse Schlacht für sich. Nach langem Vor und Zurück, mehreren Kämpfen und immer kampflustiger werdenden Kriegsteilnehmenden, entschieden sich die Kriegsführerin, die zerstreute Professorin, und der Anführer der Kooris zu einem Waffenstillstand. Wenig ahnten die Kooris, dass sie überlistet wurden. Gerade als sie das Gefühl hatten, sie seien sicher vor dem Kampf und der Versteigerung ihres Landes, fesselten wir sie. So liessen sie uns ihr Land am Ende doch kaufen und wir konnten die Erforschung der Insel Koori erfolgreich beenden. Gefeiert wurde mit einem Abend im gemütlichen Beisammensein und viel Tanz.

 

 

Das Spiel ist beendet, die Welt erforscht und erobert. So sind nun die vier Entdecker, Vasco da Gama, Christopherin Kolumbus, Fernanda Magelan und Marco Polo Eigentümer des Landes und der Meere von Irgendwo im Nirgendwo. Ob sie den nicht-Süden doch noch gefunden haben bleibt unklar. Ganz klar ist jedoch, dass eine tolle Woche ein Ende genommen hat. Ahoi, bis zum nächsten Jahr!